Blogbeitrag Dropshipping

Für den Begriff „Affiliate Marketing“ gibt es keine direkte Übersetzung, da der Begriff inzwischen eingedeutscht wurde. Am besten übersetzt man Affiliate Marketing mit „Empfehlungsmarketing“.

Was machst du, wenn du ein gutes Buch gelesen, einen tollen Film gesehen oder ein hervorragendes Essen in einem Lokal genossen hast? Du erzählst deinen Freunden davon und die gehen dann vielleicht auch ins Kino, kaufen das Buch oder besuchen das Lokal. Was bekommst du dafür?

Nichts.

Beim Affiliate Marketing empfiehlst du Produkte, eine bestimmte Dienstleistung, Bücher, Kurse oder Video-Lehrgänge und vermittelst mit diesen Empfehlungen Kunden an Dritte. Jetzt jedoch bekommst du Geld dafür.

Die Basis für die Belohnung, die du für jede Weiterempfehlung bekommst die zu einem Verkauf führt, wird in sogenannten Partnerprogrammen geregelt. Bei unseren Nischenseiten arbeiten wir in erster Linie mit Amazon und dem Amazon Partnerprogramm zusammen. Doch dazu später mehr.

Damit dein Affiliate-Partner, in unserem Fall Amazon, weiß von wem die Empfehlung kommt, klickt der Besucher deiner Website auf einen Link, der einen Code enthält.

Dieser Code zeigt Amazon, das die Empfehlung von dir kommt und wenn der Kunde etwas kauft, bekommst du einen Bonus je nach Art des Produktes zwischen 1% und 10%.

So etwas nennt man Pay per Sale, also Bezahlung für einen Verkauf.

Es gibt mehrere Vergütungs- Varianten. Die wichtigsten sind:

  • Pay per Klick
  • Pay per Lead
  • Pay per Sale
  • Pay per View
  • Pay per Link

 

Pay per Klick bedeutet, dass du für jeden Klick, der auf deinen Link gesetzt wird – in der Regel sind das hier Anzeigen in Form von Bildern oder zum Beispiel auch Google AdSense Anzeigen – einen bestimmten Betrag bekommst. Das sind meist nur wenige Cent und es lohnt sich nur, wenn du sehr viele Besucher auf deiner Website hast.

Bei Pay per Lead geht es darum, einen Besucher deiner Website zu einem Angebot weiter zu leiten, das dem Besucher auf der Website deines Affiliate-Partners angeboten wird. Das sind meist Versicherungen, Reisen oder ähnliches. Hier bekommst du Geld für die Vermittlung des Kunden an sich.

Je nach Art des Angebots kann da ein stattlicher Betrag zusammenkommen. Einige Versicherungen zahlen für die Vermittlung eines Kunden 50,00 – 100,00 Euro.

Die Beträge sind so hoch, da der Kunde zum Beispiel durch einen Artikel über die Versicherung in deinem Blog schon auf das Angebot vorbereitet ist und somit leichter kauft als jemand, der „kalt“, also unvorbereitet angesprochen werden muss.

Pay per Sale haben wir ja weiter oben schon besprochen.

Bei Pay per View bekommst du schon Geld, sobald ein Werbebanner auf deiner Website angezeigt wird. Egal, ob jemand daraufklickt oder nicht. Abgerechnet wird diese Affiliate-Form meist in Euro/Tausend Views. Auch hier kannst du nur Geld verdienen, wenn deine Website durch hohen Besucherstrom sehr häufig aufgerufen, die Werbung also sehr oft angezeigt wird.

Bei Pay per Link handelt es sich um eine Vergütung die du bekommst, wenn ein Link von deiner Website zu einer Partnerseite eingebaut wird. Den Text gibt da meist dein Affiliate-Partner vor. Diese Form wird auch als Linkverkauf bezeichnet. Gezahlt wird entweder pro Monat oder Jahr.

Alle diese Affiliate Formen kannst du auf deiner Nischenseite anwenden.

Ich favorisiere allerdings den Link Per Sale mit dem Amazon Partnerprogramm.

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